U-Bahn Wien — alle Linien, Stationen und Tickets
Die 5 Linien, 99 Stationen, der Netzplan zum Download, Fahrplan, Ticketpreise 2026, die Jahreskarte und ein Routenplaner — alles über die Wiener U-Bahn an einem Ort.
Betriebsüberwachung
Betriebsstatus der Wiener U-Bahn
Betriebsstatus · laufend aktualisiert
Oberlaa – Leopoldau
Seestadt – Karlsplatz
Ottakring – Simmering
Hütteldorf – Heiligenstadt
Siebenhirten – Floridsdorf
Aktuelle Einschränkungen
Von 13. Juli bis Ende August 2026 ist die U3 geteilt: Sie fährt zwischen Ottakring und Hütteldorfer Straße sowie zwischen Simmering und Westbahnhof. Die Stationen Johnstraße und Schweglerstraße werden in dieser Zeit nicht von der U3 angefahren; es fährt ein Ersatzverkehr (Linie E3).
Die Wiener U-Bahn im Überblick
Die Wiener U-Bahn ist das Rückgrat der Öffis in Wien: 5 Linien (U1, U2, U3, U4 und U6), 99 Stationen (110 Halte, wenn man die Umsteigestationen je Linie zählt) und rund 84 Kilometer Streckennetz. Betreiber sind die Wiener Linien; die erste Strecke ging am 8. Mai 1976 in Betrieb.
Hier finden Sie eine eigene Seite zu jeder Linie und jeder Station, den Netzplan als PDF, den Fahrplan mit den Betriebszeiten und dem 24-Stunden-Nachtbetrieb am Wochenende, alle Ticketpreise 2026, alles zur Jahreskarte und einen Routenplaner, der Ihnen sagt, welche Linien Sie nehmen und wo Sie umsteigen.
Die 5 Linien der U-Bahn Wien
Jede Linie hat ihre eigene Farbe und ihre eigene Seite — mit allen Stationen, Fahrzeiten und Umsteigemöglichkeiten.

5 Linien · 99 Stationen · rund 84 km
In der Hauptverkehrszeit kommt alle 2 bis 5 Minuten ein Zug. In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag fährt die U-Bahn sogar rund um die Uhr — im 15-Minuten-Takt.
Beliebte Verbindungen
Die Jahreskarte kostet nicht mehr 365 Euro
Seit 1. Jänner 2026 kostet die Jahreskarte 467,00 € (digital 461,00 €). Wir erklären Preis, Verlängerung, Kündigung und wie Sie Tickets in der WienMobil-App kaufen — und warum es in Wien keine aufladbare Guthaben-Karte gibt.
Was kostet die U-Bahn in Wien?
Und die U5?
Die U5 ist noch nicht in Betrieb. Die erste Ausbaustufe (Karlsplatz – Frankhplatz) wird zwar baulich fertiggestellt, die Inbetriebnahme wurde im November 2025 aber auf 2030 verschoben: Die U5 startet erst, wenn die U2 in Rathaus auf die neue Strecke Richtung Matzleinsdorfer Platz abzweigt. Die U5 wird Wiens erste vollautomatische, fahrerlose Linie.
Häufige Fragen zur U-Bahn Wien
Die Wiener U-Bahn hat 5 Linien (U1, U2, U3, U4 und U6) und 99 Stationen; zählt man die Umsteigestationen je Linie, kommt man auf 110 Halte. Das Netz ist rund 84 km lang. Die U5 ist noch nicht in Betrieb: Die Inbetriebnahme wurde auf 2030 verschoben.
Die U-Bahn fährt in der Regel von etwa 05:00 bis 00:30. In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag sowie vor Feiertagen fährt sie durchgehend, im 15-Minuten-Takt. In den übrigen Nächten übernehmen die NightLine-Busse. Details im Fahrplan.
Der Einzelfahrschein kostet 3,20 € (3,00 € digital) und gilt für eine Fahrt in eine Richtung — Umsteigen ist inklusive. Das 24-Stunden-Ticket kostet 10,20 €, das 31-Tage-Ticket 75,00 €. Alle Preise auf der Seite Tickets & Preise.
Nein. Seit 1. Jänner 2026 kostet die Jahreskarte 467,00 € bei Einmalzahlung (461,00 € digital) bzw. 506,40 € bei monatlicher Abbuchung. Die ermäßigte Jahreskarte (Senior:innen, Jugend unter 26, Spezial) kostet 300,00 €. Mehr dazu auf der Seite Jahreskarte.
Nein. Wien hat kein Guthaben-System wie etwa die Oyster Card in London. Gekauft werden Einzelfahrscheine oder Zeitkarten (24 Stunden, 7 Tage, 31 Tage, Jahreskarte) — am Automaten, in der Trafik, im Ticketshop oder in der WienMobil-App. Digitale Tickets sind rund 5 % günstiger.
Nein. Ein Einzelfahrschein gilt für eine Fahrt in eine Richtung — samt Umsteigen zwischen U-Bahn, Straßenbahn, Bus und S-Bahn im Kernzonenbereich Wien. Sie dürfen die Fahrt nur nicht unterbrechen oder zurückfahren.
Ja. Alle Stationen der Wiener U-Bahn sind mit Aufzügen erreichbar. Bei Aufzugsstörungen informieren die Wiener Linien über ihre Kanäle; prüfen Sie diese vor der Fahrt, wenn Sie auf den Aufzug angewiesen sind.




